Mathematiker- und Physikerwitze

 

Nenne mir die fünf platonischen Körper:
- Tetrapack
- Alexander von Kubus (zählt beinahe für zwei)
- Meister Oktaeder und sein Pumuckel
- Dodi's Katheder
- Madonna (mit Plateau-Schuhen) 
- es fällt Körper Nr. sechs flach.

- Wächst der Mensch am oberen oder am unteren Ende?
- Am oberen. Guck dir mal ein paar Menschen an, die nebeneinander stehen:
    Unten sind sie alle gleich lang, aber oben sind sie verschieden.
- Nein, am unteren. Guck dir mal meinen Sohn an:
    Dem sind dauernd die Hosen zu kurz.

Ein Ingenieur, ein theoretischer und ein experimenteller Physiker sowie ein Mathematiker wachen nachts auf und merken, das ihre Häuser brennen. 
Was tun sie?
Der Ingenieur rennt zum Feuerlöscher, löscht damit den Brand und legt sich wieder schlafen.
Der theoretische Physiker setzt sich an den Schreibtisch, rechnet, nimmt dann ein Glas Wasser und schüttet es so auf das Feuer, dass es erlischt.
Der Experimentalphysiker verbrennt auf der Suche nach einem Thermometer...
Der Mathematiker sieht den Feuerlöscher und denkt: "Es existiert eine Lösung!" Dann geht er wieder ins Bett.

MedStud: "Wozu brauchen wir eigentlich ein Physikpraktikum?"
PhysProf: "Um Leben zu retten."
MedStud: "Wie kann denn das Physikpraktikum Leben retten?"
PhysProf: "Indem die Idioten durchfallen."

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und stellt fest, dass er trotz seiner erhöhten Position die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Daraufhin lässt er den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können
Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde." 
Der Mann am Boden sagt: "Ja, kann ich. Sie befinden sich in einem Heißluftballon, etwa 20 Meter über dem Boden. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer. 
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das erraten?" 
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, scheint technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."

F: Wer ist der natürliche Feind eines Experimentalphysikers?
A: Germanisten
F: Warum?
A: Das Ziel der Arbeit eines Experimentalphysikers besteht darin, abstrakte, theoretische, und praktisch schwer verständliche Zusammenhänge in allgemeinverständliche Formen zu überführen, und somit wissenschaftliche Erkenntnisse einem wirtschaftlichen Nutzen zuzuführen. 
Das Ziel der Arbeit eines Germanisten besteht darin, wegen Missachtung jeglichen praktischen Nutzens Wissenschaft zu nennen, dass sie unter Ausnutzung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Allgemeinheit triviale und offensichtliche Zusammenhänge in abstrakte, theoretische Formen in eine nur Experten verständliche Sprache verklausulieren.

Physikprüfung von Niels Bohr.:
"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt." 
Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, das der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden.
Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. 
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt: 
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen. 
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der ravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi * Wurzel (l/g). 
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen. 
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen. 
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: "Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."

Unreine Mathematik (ein mathematisches Märchen) |
Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam.
Polly aber war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr streng verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten. Polly hatte an diesem Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich einen Weg durch die komplexen Elemente der Matrix.
Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer multilinearer. Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem nichteuklidischen Raum wieder.
Aber sie wurde beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurvig-linearen Koordinaten glitten, blitze ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl noch immer konvergiert, fragte er sich. Er beschloss sie sofort unsittlich zu integrieren. 
Polly hörte das das Geräusch eines gewöhnlichen Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, dass er nichts
Gutes im Sinn hatte. 
"Heureka", sagte sie schwer atmend.
"Hallochen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Sechs." 
" Mein Herr ", protestierte sie, " bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginär", sagte unser Operator verbindlich.
"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen."
" Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen.
"Siebzehnter", erwiderte Polly.
Curly blickte lüstern drein. " Vermutlich hat bis jetzt noch nie
ein Operator auf dich gewirkt", fragte er.
"Natürlich nicht ", rief Polly entrüstet, " ich bin absolut konvergent."
" Na komm ", sagte Curly, " ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte."
"Niemals", entrüstete sie sich.
" Divgrad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte. Seine Geduld war zu Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeiten verlor.
Er starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren.
Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte.
Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein.
Es gab kein Erbarmen, denn Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels dem Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein!
Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war.
Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es aber jetzt zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab.
Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall irrationale Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.
Die Moral unserer kleinen, traurigen Geschichte: Wenn sie ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsgrad.
Aus: "Journal der unwiederholbaren Experimente", Krueger-Verlag

Und wie kocht der Mathematiker Wasser, wenn er im Keller ist und nur ein Topf mit Wasser bei sich hat?
- Er geht nach oben in die Küche macht den Herd an und stellt den Topf drauf!
Und wie kocht der Mathematiker Wasser, wenn er in der Küche ist und den Topf mit Wasser bei sich hat?
- Er geht nach unten in den Keller und hat so das Problem auf ein bereits gelöstes Problem zurückgeführt.

Und wie fängt der angewandte Mathematiker ein Löwen in der Sahara?
Nach dem Verfahren der Intervall-Schachtelung. Er zieht zunächst einen Zaun von Nord nach Süd, dann schaut er in welcher Hälfte der Löwe ist, dann zieht er in dieser Hälfte ein Zaun von West nach Ost und schaut wiederum in welchem Teil sich der Löwe befindet, dann zieht er wieder einen Zaun von Nord nach Süd usw. Am Ende hat er den Löwen auf jeden Fall gefangen!

Und wie fängt der Physiker den Löwen?
Er stellt den Käfig irgendwo in die Sahara auf und unter Vernachlässigung der Reibungskräfte landet der Löwe - aufgrund der Anziehungskräfte zwischen der Masse des Käfigs und der Masse des Löwen - mit Sicherheit irgendwann im Käfig.

Ein Matheprofessor schreibt seiner Frau :
Liebe Frau,
Du weißt, Du bist bereits 54 Jahre alt und ich habe bestimmte Bedürfnisse,
die du leider nicht mehr befriedigen kannst. Aber ich bin immer noch glücklich, Dich als meine Frau zu haben ! 
Ich hoffe, dass ich Dich deswegen nicht verletze, aber jetzt, während Du diesen Brief liest, werde ich im Grand Hotel mit meiner 18- jährigen Sekretärin sein. Ich komme vor Mitternacht aber noch nach Hause.
Dein Ehemann
Als er zurück zu Hause ist, findet er einen Brief von seiner Frau :
Lieber Ehemann,
Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Während Du diesen Brief liest, bin ich im Sheraton Hotel mit dem 18- jährigen Postboten. Da Du ja Mathematiker bist, wirst du leicht feststellen, dass 18 in 54 viel öfter rein geht, als 54 in 18. Also warte nicht auf mich........
Deine Frau

Ein Mathematiker und ein Physiker nehmen an einem psychologischen Experiment teil. Zuerst wird der Mathematiker auf einen Stuhl in einem groß, leeren Raum gesetzt. Man stellt ein Bett mit einer wunderschönen,
nackten Frau in die gegenüberliegende Ecke, und der Psychologe erklärt dem Mathematiker. "Es ist Dir nicht erlaubt, Dich von diesem Stuhl zu erheben. Alle fünf Minuten werde ich wiederkommen und die Entfernung
zwischen diesem Bett und Deinem Stuhl halbieren." Der Mathematiker starrt den Psychologen mit entsetztem Gesicht an. "Es ist ja wohl klar, das ich das Bett nie erreichen werde. Das werde ich mir sicher nicht antun." Er steht auf und sucht das Weite. 
Nachdem der Psychologe ein paar Notizen in seine Akten gemacht hat, holt er den Physiker und erklärt diesem die Situation.  Sofort strahlt dieser über das ganze Gesicht und setzt sich freudig auf den Stuhl. Verwundert fragt ihn der Psychologe "Ist Dir nicht klar, das Du das Bett nie erreichen wirst?" Der Physiker lächelt und erwidert "Natürlich, aber ich werde nahe genug für alle praktischen Dinge kommen."

Man stelle sich eine Tanzstunde vor, bei der die Herren Mathematiker sind, und zwar zur Hälfte reine, zur anderen Hälfte angewandte Mathematiker. Der Tanzlehrer bittet die Damen an die eine Seite des zehn Meter langen Saales, die Herren auf die andere Seite. Er hat ein Tamburin in der Hand und fordert die Herren auf, bei jedem Schlag auf das Tamburin die Entfernung zu den Damen zu halbieren. Daraufhin verlassen die reinen Mathematiker die Tanzstunde, während die angewandten Mathematiker sich sagen: 'Siebenmal auf das Tamburin geschlagen und das Ergebnis ist für (fast) alle praktischen Zwecke ausreichend.' 

Physiker und Ingenieure sind sehr gut im Raten von Lösungen von Differentialgleichungen  (Prof. Schießle, FH Aalen)

Im Raum der stetigen Funktionen findet ein Tanzball statt. Auf der Tanzfläche tanzen Cosinus und Sinus auf und ab, und die Polynome bilden einen Ring. Nur die Exponentialfunktion steht den ganzen Abend alleine herum. Aus Mitleid geht die Identität irgendwann zu ihr hin und sagt: "Mensch, integrier dich doch einfach mal!" "Schon versucht!", antwortet die Exponentialfunktion, "Das hat aber auch nichts geändert!"

Theologe: Klar, der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen, aber es sollte sich schon im Rahmen der Ehe abspielen.
Soziologe: Ach nee, man weiß ja, Ehen halten meist nicht ewig, und dann gibt's bei der Scheidung nur unnötig Stress. Also Freundin ja, aber Frau, besser nicht.
Mathematiker: Ist nicht korrekt. Man braucht beides, Frau und Freundin. Der Frau sagt man, man geht zur Freundin, der Freundin sagt man, man geht zu Frau, und dann geht man ins Mathematische Institut.

Kommt ein Mathematiker kommt nach Hause. Er hat seiner Frau einen Strauß Rosen mitgebracht und sagt: "Ich liebe Dich!"
Sie nimmt die Rosen, haut sie ihm um die Ohren, gibt ihm einen Tritt und  wirft ihn raus. Was hat er falsch gemacht?
Er hätte sagen müssen: "Ich liebe Dich und nur Dich!"

Was ist der Unterschied zwischen einem introvertierten und einem extrovertierten Mathematiker?
Der extrovertierte Mathematiker schaut auf DEINE Schuhe...

Was ist 2x2
Die Evolution eines Mathematikers: Ein Mathematikstudent im ersten Semester wird gefragt: "Wie viel ist 2x2?" Blitzschnell antwortet er "Vier." 
Im zweiten Semester wird er wieder gefragt: "Wie viel ist 2x2?" Daraufhin läuft er ins Rechenzentrum, schreibt ein Fortran-Programm und gibt dann die Antwort "Vier.". 
Im dritten Semester setzt er sich zu Hause an seinen PC, schreibt eine Frage in eine entsprechende Newsgroup und liefert nach einigen Stunden das Ergebnis "Vier.". 
Im vierten Semester wird er wieder gefragt: "Wie viel ist 2x2?". Darauf der Student. "Bin ich verrückt, mir Konstanten einzuprägen?"

Es gibt drei Sorten von Mathematikern: 
Solche, die bis drei zählen können, 
und solche, die es nicht können! 

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen einer kleinen roten Gummiballs herausbekommen. Der Mathematiker mist den Durchmesser und rechnet dann das Volumen aus. Der Physiker taucht den Ball in einen Eimer voll Wasser und schaut nach was er für eine Wasserverdrängung hat. Und der Maschinenbauer guckt in der "DIN für kleine rote Gummibälle" nach!

ELEFANTENJAGD

MATHEMATIKER jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen.

ERFAHRENE MATHEMATIKER werden zunächst versuchen: die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

MATHEMATIKPROFESSOREN beweisen die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

INFORMATIKER jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
A)
1.) gehe nach Afrika
2.) beginne am Kap der guten Hoffnung
3.) durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4.) für jedes Durchkreuzen tue:
a.) fange jedes Tier, das du siehst
b.) vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
c.) halte an bei Übereinstimmung

ERFAHRENE PROGRAMMIERER verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo platzieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

ASSEMBLER-PROGRAMMIERER bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-PROGRAMMIERER verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

NATURAL-PROGRAMMIERER lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, dass die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

STATISTIKER jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

UNTERNEHMENSBERATER jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgendetwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

SYSTEMANALYTIKER wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.